FEK-Kolloquium 2013 - Programm


Europäisches wirtschaftspolitisches Kolloquium 2013

„West-Balkan auf dem Weg in die EU“ · FOKUS: Kroatien

Schloß Neudrossenfeld · 7. – 9. Juni 2013

„EIN BILD SAGT MEHR ALS TAUSEND WORTE“
Michael Müller-Jentsch, Thomas Weiss und Horst Wunner blicken mit ihren Kameras auf die 6. Neudrossenfelder Europatage 2013 zurück.

FEK-Kolloquium 2013 - Rückblick

„In Stein gemeißelt“
Der Laureat des FEK-Ordens, der Europamedaille Karl IV.,
Gerhard Danzl, Ltd. Polizeidirektor a. D.,
Wilhelm Wenning, Regierungspräsident von Oberfranken,
Erster Bürgermeister von Neudrossenfeld, Dieter Schaar und
Peter Verbata wohnten der Enthüllungszeremonie
im „Skulpturgarten“ bei.

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Dr. Miro Kovac, Botschafter der Republik Kroatien in Deutschland, blickte in seinem Referat zum Thema „Ohne Visionen keine Strategie“ auf die integrative Zukunft der EU aus der Sicht seines Landes und betonte, daß Kroatien seine Visionen bereits in die Tat umgesetzt hat und stellt sich am 1. Juli als 28. EU-Mitgliedsland in den Dienst der europäischen Gemeinschaft.


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Wilhelm Wenning,
Regierungs­präsident von Ober­fran­ken

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Der Laudator,
Dr. Hans-Peter Friedrich,
Bundesinnen­minister

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Neudrossenfelds
Erster Bür­ger­mei­ster
Dieter Schaar
blickte hoch erfreut auf die vergangenen Europatage zurück.

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Michael Möschel, Vizepräsident der IHK für Oberfranken Bayreuth, unterstrich in seinen Ausführungen den enormen und trotz mancher Widrigkeiten ungebrochenen Willen der Menschen an der Adria, die Rückkehr nach Europa zu vollziehen. Daß die Anpassung an die Wirtschafts- und Rechtssysteme der EU kein leichtes Unterfangen war, ist nachvollziehbar. Nun, ist das, was 1957 mit den Römischen Verträgen angefangen hat, nach einem guten halben Jahrhundert wahr geworden. Viele Jahre hat der jüngste Mitgliedstaat Kroatien für eine Aufnahme in die EU gekämpft und sich intensiv darauf vorbereitet. Einige Tage nach diesem wirtschaftspolitischen Kolloquium, ab dem 1. Juli, fallen die Zollgrenzen und es gelten neue Regeln, auf die sich das 28. EU-Land und seine Bevölkerung erst noch einstellen muß. Zugleich eröffnet der Beitritt ein Fülle von Chancen und Perspektiven.

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Petar Uzorinac,
Generalkonsul
der Republik
Kroatien
in München

FEK-Kolloquium 2013 - Rückblick

Jochen Kubosch,
Leiter des
Informations-
büros des
EU-Parla-
mentes in München

FEK-Kolloquium 2013 - Rückblick

Adriana Stanescu,
Gesandte und Vize-
botschafterin der Re-
publik Rumänien wid-
mete sich dem Thema „Donau-Strategie und ihre Bedeutung für die Integration der West-Balkan-Region“.

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Gunther Neubert,
Repräsentant des Freistaates Bayern
in Kroatien

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Professor Dr. Zoran Jašic,
ehemaliger Botschafter der Republik Kroatien in Österreich und Laureat des FEK-Ordens, der Europamedaille Karl IV., sowie aktives Mitglied des Fachbeirates/EUROjournal-Kollegiums

FEK-Kolloquium 2013 - Rückblick

Hans-Peter Schmidt, Vorsitzender der Aufsichtsräte der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, die auch in diesem Jahr einer der Hauptsponsoren des wirtschaftspolitischen Kolloquiums im Rahmen der Neudrossenfelder Europatage war, brachte die Entwicklungen im heutigen Europa auf den Punkt:
„Viele Menschen träumen genauso wie ich von einem großen Europa, aber bis dorthin geht es nur in ganz kleinen Schritten. Europa, und das müsse allen klar sein, ist nicht der Nabel der Welt. Europa stehe in Konkurrenz zu den vier großen A’ – Asien, Afrika, Amerika und Australien. Europa, so der tschechische Honorarkonsul Schmidt, der es schade findet, daß derzeit überwiegend in den Medien Europa als die große Krisenregion apostrophiert wird. „Das gibt schon zu denken“.

FEK-Kolloquium 2013 - Rückblick

Als ein Beispiel wenig nachbarschaftlicher Aufgeschlossenheit nannte Dr. Gerhard Krüger, Honorarkonsul der Republik Mazedonien in Nordbayern, das Verhalten des Nachbarstaates Griechenland gegenüber Mazedonien.

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In seinem Vortrag zum Thema „EU mit oder ohne gemeinsame Währung" stellte Profes­sor Dr. Martin Seidel vom Institut für strate­gische Analysen die Frage auf, ob der euro­päi­sche Integrationsprozeß, den die Euro­päi­sche Union gestalten soll, angesichts der seit drei Jahren andauernden Staatsschul­denkrise besser ohne einheitliche Währung als mit dieser gewährleistet wäre.

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